Bildschirmzeit, die sich gut anfühlt.
Aus Minecraft, Games und Technik-Interesse wird echtes digitales Können.
Bei KI Lab für Kids lernen Kinder und Jugendliche Programmieren, Künstliche Intelligenz und Game Design – praktisch, kreativ und anhand eigener Projekte.
Nicht weniger Bildschirm. Sondern mehr daraus machen.
Kinder interessieren sich für Minecraft, Games, YouTube und KI. Wir setzen genau dort an und machen aus digitaler Begeisterung einen Einstieg in Programmierung, kreatives Denken und den selbstständigen Umgang mit Technologie.
Ein Einstieg, der zu den Interessen Ihres Kindes passt.
Drei Programme, ein gemeinsames Prinzip: Kinder lernen digitale Technologien nicht abstrakt, sondern indem sie selbst etwas entwickeln.
Minecraft & Programmieren
Minecraft wird zur Entwicklungsumgebung: Kinder erstellen eigene Inhalte, experimentieren mit Logik und lernen Schritt für Schritt, wie digitale Welten aufgebaut sind.
KI-Führerschein
KI verstehen statt nur benutzen: Prompting, kritischer Umgang mit KI-Inhalten, Coding und eigene Projekte vermitteln einen verantwortungsvollen Einstieg in Künstliche Intelligenz.
Game Design
Für Jugendliche, die Games nicht nur spielen möchten. Von Game-Ideen und Level Design bis zu Programmierung und eigenen spielbaren Projekten.
Was Eltern über KI Lab sagen.
Persönliche Betreuung, kleine Gruppen und Projekte, auf die Kinder am Ende selbst stolz sein können.
Digitale Bildung braucht mehr als einen Bildschirm.
Kleine Gruppen
Persönliche Unterstützung statt anonymem Unterricht.
120 Minuten Praxis
Genug Zeit, um konzentriert an echten Projekten zu arbeiten.
Eigene Projekte
Kinder bauen, programmieren, testen und verbessern selbst.
Faire Ferienregelung
Während der offiziellen Schulferien fällt keine Kursgebühr an.
Interesse ist unser Ausgangspunkt.
Alter, Vorkenntnisse und Interessen sind bei jedem Kind anders. In der kostenlosen Probestunde lernen wir Ihr Kind kennen und empfehlen anschließend die passende Gruppe.
Keine Kursgebühr in den Schulferien.
Reguläre Kurse werden nur während der aktiven Kurszeit berechnet. So bleibt das Modell transparent und familienfreundlich.
Auch in den Ferien und auf Englisch.
Erst ausprobieren. Dann entscheiden.
Ihr Kind nimmt aktiv an einer Probestunde teil und bekommt einen ersten Einblick in unsere Arbeitsweise. Anschließend besprechen wir gemeinsam, welcher Kurs und welche Gruppe am besten passen.